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Heckaufprall: was sich hinter dem Stoßfänger und im Kofferraumboden verbirgt

Rear End bei Copart und IAAI: Stoßfängerträger, Heckblech, Reserveradmulde, hintere Längsträger, Totwinkel-Radare und Parksensoren.

VinWind · Aktualisiert · Illustration: 3D-Modell, kein Foto eines echten Fahrzeugs

Ein Heckaufprall ist meist günstiger als ein Frontaufprall: Hinten gibt es weder Motor noch Kühlung. Heckblech und Kofferraumboden sind jedoch verschweißte Karosserieteile, und ihre Beschädigung macht aus einem Stoßfängertausch eine Karosseriereparatur.

Was hinter dem hinteren Stoßfänger sitzt

  • Stoßfängerverkleidung mit Parksensoren und Totwinkel-Radaren in den Ecken.
  • Stoßfängerträger und Pralldämpfer.
  • Heckblech (zwischen den Rückleuchten): mit der Karosserie verschweißt.
  • Kofferraumboden und Reserveradmulde.
  • Hintere Längsträger, die unter dem Boden bis zur Hinterachse verlaufen.
  • Kofferraumdeckel oder Heckklappe, Rückleuchten, Rückfahrkamera.
  • Abgasanlage, Anhängerkupplung; bei einzelnen Modellen Tankeinfüllstutzen oder Teile des Tanks.

Anzeichen auf Fotos

  • Falten im Kofferraumboden oder in der Reserveradmulde (sichtbar, wenn der Kofferraum auf den Fotos geöffnet ist).
  • Ungleichmäßige Spaltmaße an Kofferraumdeckel und hinteren Seitenwänden.
  • Hintere Türen schließen nicht oder sind verschoben: Der Aufprall hat den Seitenbereich erreicht.
  • Das Rad ist nach vorn verschoben: Fahrwerk oder Lenker sind beschädigt.

Radare und Sensoren

Die Totwinkel-Radare sitzen hinter den Stoßfängerecken. Selbst ein intaktes Radar muss nach einem Aufprall kalibriert werden. Preise am Beispiel des CX-5 im Artikel Teilepreise in der Ukraine, zur Kalibrierung im Artikel ADAS-Radare und -Kameras.